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Sonnenschutzgläser

Sonnenschutz-Isoliergläser für Ästhetik und Komfort

Transparente Architektur
Moderne Architektur zeigt klaren Trend: hin zu transparenten lichtdurchfluteten Gebäuden mit großflächig verglasten Fassaden. Solche architektonischen Lösungen erfordern Sonnenschutzgläser, die eine übermäßige Aufheizung der Gebäude bei intensiver Sonneneinstrahlung verhindern und die Kühllast der Klimaanlage senken - eine Anforderung, die auch die neue Energieein-sparverordnung stellt.

Sonnenschutz und Wärmedämmung
Die Sonnenschutzgläser erhalten ihre Wirkung durch Beschichtung oder Einfärbung. Die Art der Beschichtung bzw. Einfärbung bestimmt den farblichen Eindruck, die Durchsicht, Reflexion und die funktionellen Eigenschaften. Die Sonnenschutzgläser können daher auf ihre jeweilige Aufgabe optimal abgestimmt werden. Auch für die Gestaltung sind sie interessant: Besonders reizvoll wirkt zum Beispiel eine farblich abgestimmte Fassadenplatte. Die Wärmedämmwirkung der Isoliergläser basiert auf der Kombination der Sonnenschutzgläser mit so genannten "niedrig emissiven" Gläsern, die zum Scheibenzwischenraum hin hauchdünn mit einer Edelmetallschicht überzogen sind. Diese Schicht ändert An- und Durchsicht des Glases nicht merklich, aber verhindert nahezu gänzlich den Verlust von Heizwärme als Wärmestrahlung durch das Glas. Die Isoliergläser können auch mit weiteren Funktionen ausgestattet werden: zum Beispiel Schallschutz, Einbruch- und Personenschutz, Verletzungsschutz und Brandschutz.

Grundbegriffe / Glossar

U-Wert
Der Wärmedurchgangskoeffizient oder U-Wert (früher k-Wert) nach DIN EN 673 ist ein Maß für den Wärmeverlust durch ein Bauteil. Er gibt die Wärmemenge an, die pro Zeiteinheit durch 1 Quadratmeter eines Bauteils hindurchgeht, wenn zwischen der Raumluft und der Außenluft ein Temperaturunterschied von 1 Kelvin herrscht. Je kleiner der U-Wert, desto geringer diese Wärmemenge und desto besser die Wärmedämmung. Die Maßeinheit ist W/m2K.

GESAMTENERGIEDURCHLASSGRAD
Der Gesamtenergiedurchlassgrad gibt an, wie viel Prozent der Sonnenstrahlung durch die Scheibe in den Raum gelangt. Nach DIN 410 setzt er sich zusammen aus der direkt durchgelassenen Strahlungsenergie und der Wärme, die die Scheibe aufgrund des absorbierten Energieanteils nach innen abstrahlt.

B-FAKTOR
Der mittlere Durchlass der Sonnenenergie, auch "Shading Coefticient" genannt, bezieht den Energiedurchlass auf den g-Wert eines Standard-Isolierglases 80% = 0,8) und bietet so ein Maß, um die Kühllast eines Gebäudes zu berechnen, b = g/0,8.

LICHTDURCHLÄSSIGKEIT
Der Lichttransmissionsgrad gibt an, wie viel Prozent des sichtbaren Lichts (Wellenlänge 380 bis 780 nm) durch das Glas in den Raum gelangt. Er wird nach DIN 5036 und DIN EN 410 ermittelt, bezogen auf die Normlichtart D 65 nach DIN 5033-7 und auf den Hellempfindlichkeitsgrad des menschlichen Auges.

FARBWIEDERGABEINDEX
Der Index Ra ist ein Kennzeichen für die spektrale Transmission: Je näher der Wert an 100% ist, desto besser ist die Farberkennung bei Tageslicht in einem verglasten Raum, d. h. desto geringer ist die Farbverfälschung durch das Glas. Ermittlung nach DIN 6169 (Bezugslichtart gleicher oder ähnlichster Farbtemperatur.

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